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Ich freue mich, Sie auf meiner 
Website begrüßen zu dürfen.
 
Im 14. Jahr des Bestehens von
"draxlers Buechertheke"
ist Erwin DRAXLER noch immer für Sie da!

Auf nunmehr fast 78 qm biete ich Ihnen Raum und Zeit
zum Schmökern in Büchern aus der Vergangenheit und der Gegenwart.
 
Mein Bücherwohnzimmer besteht nun aus
Kinder- und Jugendbuch -
Erwachsenenliteratur und Weinabteilung -
aus dem Antiquariat im Nebenraum, welches nun aktuell geordnet ist,
und steht Ihnen für Gespräche,
Diskussionen oder zum Entspannen zur Verfügung.
 
Das neue  und penibel geordnete Antiquariat hat nun viel mehr
Platz und viel mehr Auswahl.
 
Ein gutes Glas Wein oder eines unserer Destillate verkosten -
das ist bei mir jederzeit möglich - versuchen Sie es doch! 
 
Einfach loslassen können, sich hinsetzen, den eigenen Gedanken freien Lauf lassen -
eventuell eine Tasse Kaffee genießen -
Herz, was willst Du mehr.
 
Kompetente Beratung, rasches Service und
gute Unterhaltung wünscht Ihnen bei Ihrem Besuch
 
Erwin DRAXLER 
 
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...BE GREAT IN LITTLE THINGS
       
 
Gerald HÜTHER
 
Gerald HÜTHER


Würde
Was uns stark macht -
als Einzelne
und als Gesellschaft
 

wuerde.jpg


KNAUS

 192 Seiten

gebunden

20,60

Wir alle wollen in Würde sterben, aber sollten wir nicht erst einmal in Würde leben?

Würde ist ein großer Begriff. Gleich in Artikel 1 des Grundgesetzes heißt es: "Die Würde des Menschen ist unantastbar." Doch was genau ist Würde? Was bedeutet es, wenn uns unsere Würde genommen wird, weil wir etwa in der digitalen Welt nur noch als Datensatz zählen oder im Netz geschmäht werden? Wenn wir uns selbst würdelos verhalten oder andere entwürdigen? Der Hirnforscher Gerald Hüther zeigt in seinem neuen Buch, dass Würde nicht allein ein ethisch-philosophisch begründetes Menschenrecht ist, sondern ein neurobiologisch fundierter innerer Kompass, der uns in die Lage versetzt, uns in der Vielfalt der äußeren Anforderungen und Zwänge in der hochkomplexen Welt nicht zu verlieren. Umso wichtiger ist es, dass wir lernen, die Wahrnehmung der eigenen Würde zu stärken. Denn: Wer sich seiner Würde bewusst ist, ist nicht verführbar.
 

   
       
       
       
 
Clemens J. Setz



 
 
Clemens J. Setz
 

BOT

Gespräch ohne Autor

 

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Suhrkamp Verlag

166 Seiten

gebunden

 

Stellen Sie sich vor, Sie sind ein bekannter Schriftsteller und werden um ein ausführliches Interview gebeten. Sie sollen Auskunft geben über Ihre Interessen und intellektuellen Vorlieben, über die Voraussetzungen und Hintergründe, über Motive und Themen Ihres umfangreichen Werks. Stellen Sie sich vor, Ihnen fällt nichts ein, gar nichts, so sehr Sie sich auch bemühen. Dann muss eben jemand anderer über Sie erzählen. Aber wer sollte das sein? Wer weiß gut genug über Sie und ihre Bücher Bescheid? Im Fall des Schriftstellers Clemens J. Setz fand sich eine Alternative. Aber keine natürliche Person steht hier Rede und Antwort, sondern eine Art künstliche Intelligenz, sein Millionen von Zeichen umfassendes elektronisches Tagebuch - die ausgelagerte Seele des Autors, kurz gesagt: ein Clemens-Setz-Bot. Und was der Befragte selbst im mündlichen Gespräch nicht zu verbalisieren mochte, gibt das Werk allein, völlig losgelöst von seinem Autor, in verblüffender Offenheit preis.

Preis: € 20,60
 
 
 
 
 


 

 

 

 

 

 

 

 

   
       
       
       
 
Björn Berge NEU

Björn Berge


Atlas der verschwundenen Länder

Weltgeschichte

in 50 Briefmarken


 

Atlas der verschwundenen Länder

dtv

240 Seiten,

durchgehend vierfarbig

gebunden

€ 26,80

    Kleine Dokumente erzählen Weltgeschichte

    Seit Erfindung der Briefmarke im Jahr 1840 haben mehr als 1.000 Länder ihre eigenen Postwertzeichen gedruckt. Die Motive und Symbole darauf demonstrieren ihr offizielles Selbstverständnis. Die meisten dieser Staaten sind längst von der Karte verschwunden, aber die Marken gibt es noch. Sie sind Zeugnis ihrer früheren Existenz und zugleich eine Spur in die Vergangenheit. 50 Länder erweckt der Autor anhand von Dokumenten und Augenzeugenberichten wieder zum Leben. Manche Namen kennen wir, wie Helgoland, Triest oder Biafra, von anderen haben wir noch nie gehört. Manche haben lange existiert, andere nur ein paar Wochen.
    Für alle Geschichts- und Geografie-Interessierten: anhand von Briefmarken werden große Geschichten erzählt. Spannend, unterhaltsam, voller Überraschungen.

   
       
       
       
 
Susanne SCHNABL

Susanne SCHNABL


WIR

MÜSSEN

REDEN.

  Warum wir eine neue

  Streitkultur brauchen


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Brandstätter

gebunden

160 Seiten

    Laut, drastisch und unversöhnlich. Nicht nur im Netz, auch im öffentlichen, im politischen Diskurs geht es zunehmend um entweder - oder, gut oder böse. Zunehmend dreht sich alles um das schnelle Urteil bzw. Vorurteil dafür oder dagegen. Es ist eng geworden. "Sich binnen Sekunden zu allem eine Meinung zu bilden und diese vehement und unnachgiebig zu verteidigen", so Susanne Schnabl, "ist legitim. Aber wo bleibt das Dazwischen?"

    Ringen um Argumente, um Standpunkte? Dem anderen zuhören, sich austauschen? Wie steht es um unsere Streitkultur in einer temporeichen, unübersichtlichen Zeit, in der die Versuchung nach vermeintlich simplen Antworten so groß geworden ist? Kommt uns die Diskursfähigkeit in aufwühlenden Zeiten abhanden? Weshalb wir wieder mehr Sachlichkeit statt Drama brauchen, erklärt Susanne Schnabl, und fordert eine neue Kultur des Streitens.

 € 22,50


 

   
       
       
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